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Die Geschichte der Wittmann Härterei GmbH

1998: Gründung durch die Gesellschafter Günther Wittmann, Gerd Wittmann, Franz Walser und Rudolf Zellner. Sie wurde als Betriebshärterei der Wittmann Zahnradfabrik geplant und zu Beginn mit einem Mehrzweckkammerofen ausgestattet. Schnell wurde die erfolgreiche und saubere Arbeit im Markt anerkannt, die ersten Kundenaufträge folgten …

1999 - 2001:
Die Qualität und die angebotenen Verfahren ließen die Nachfrage stetig wachsen, weshalb auf 4 Mehrzweckkammeröfen erweitert wurde. Das Lohnhärten hatte endgültig Einzug gehalten.

2004:
Erfolgreiche Zertifizierung nach ISO 9001

2006 – 2007:
Neubau einer adäquaten und zeitgemäßen Produktionshalle in der Plochinger Straße. Um die gestiegene Nachfrage zu bedienen, wurde eine vollautomatisierte Mehrzweckkammerofenlinie mit 2,5 t Chargengewicht in Betrieb genommen.

2008:
Im Frühjahr 2008 verstarb der Gesellschafter und Härtereileiter Franz Walser. Im April 2008 trat Ralph Matthäus als Härtereileiter und Prokurist seine Nachfolge an.

2010:
Durch die Anschaffung einer 125 t Richtpresse wurden ab jetzt vermehrt Wellen wärmebehandelt.

2011 – 2012:
Neubau der Produktionshalle mit Verwaltung in der Plochinger Straße. Somit folgte als logischer Schritt die Zusammenlegung der beiden bisherigen Standorte.

2013:
Erweiterung der Gasnitrierkapazitäten um einen evakuierbaren Gasnitrierofen mit 3,5 t Chargengewicht.

2014:
Vervollständigung des angebotenen Leistungsspektrums durch die Integrierung eines Tiefkühl-Anlassofens in unsere vollautomatisierte Mehrzweckkammerofenlinie.

2015:
Bauteilsauberkeit ist wichtig, dazu wurde eine Lösemittelreinigungsanlage mit Ultraschall und Dampfentfettung angeschafft.

2016:
Der verantwortungsbewusste Umgang mit Umwelt und Energie war der Antrieb, mit den Zertifizierungen nach ISO 14001 und 50001 diesen Ansprüchen Ausdruck zu verleihen.